DER 1. LEBENDIGE ADVENTSKALENDER IN BERGSTEDT

Am 1. Dezember um 18 Uhr beginnt unser „Lebendiger Adventskalender“ in Bergstedt. Für jeden Abend bis zum 24. Dezember ist ein Gastgeber gefunden. Es ist eine bunte Mischung aus Institutionen, Privatpersonen und Geschäften. Wir alle freuen uns, diesen Stadtteil in dieser besonderen Zeit aktiv zu erleben, Menschen zu treffen, ins Gespräch zu kommen, zu singen, zu hören und zu genießen. Bitte bringen Sie einen eigenen Becher für Tee, Kaffee oder Punsch mit.

Alle Gastgeber freuen sich auf ihre Gäste. Seien Sie herzlich willkommen! Im Anhang finden Sie die >>> Liste der Gastgeber.

Ute Tockhorn

Eine Empfehlung zum Heiligen Abend in Bergstedt

Am Heiligabend wird unsere Kirche in sechs Gottesdiensten von 14 bis 23.30 Uhr wieder bis auf den letzten Platz gefüllt sein, um die frohe Botschaft des Weihnachtsfestes zu hören, im Krippenspiel, in den traditionellen Christvespern und in den Gottesdiensten zur Nacht.

Auch in diesem Jahr freuen wir uns über alle, die den Weg in unsere schöne Kirche finden. Besonders bei den Gottesdiensten um 14 Uhr, 15 Uhr und 16.30 Uhr müssen Sie aber damit rechnen, eine lange Wartezeit vor der Kirchentür zu haben und, wenn der Andrang besonders groß ist, auch u.U. nicht mehr in die Kirche hinein zu kommen. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir aus Sicherheitsgründen, wenn eine bestimmte Anzahl an Menschen in der Kirche ist, die Kirche schließen müssen. Auch sind wir gehalten, die Fluchtwege unbedingt freizuhalten und dafür zu sorgen, dass sie nicht durch Rollstühle oder Kinderwagen belegt werden. Dafür erwarten uns stimmungsvolle Gottesdienste in der von Kerzen erleuchteten Kirche.

In die Gottesdienste um 18 Uhr sowie um 22 Uhr und 23.30 Uhr sind in der Vergangenheit etwas weniger Menschen gekommen, so dass sie dann nicht mit einer so langen Wartezeit rechnen müssen und in der Regel einen Platz bekommen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es nicht möglich ist, Plätze für erst später kommende Gottesdienstbesucher zu besetzen.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest

Hier die Gottesdienste zu Heiligabend:

14 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel des Spatzenchors, Pastor Tockhorn

15 Uhr Gottesdienst mit Krippenspiel der Kinderkantorei,  Pastor Tockhorn

16:30 Uhr Christvesper Pastor i. R. Hellwig

18 Uhr Christvesper Propst i.R. Lehmann

22 Uhr Christmette mit Gospelchor, Pastor Tockhorn

23.30 Uhr Christmette mit Kantorei, Pastor Tockhorn

Weltgebetstag der Frauen – „Steh auf und geh!“ 6. März 2020

Weltgebetstag 2020

„Steh auf und geh!“ – dieses Motto haben sich die Frauen aus Simbabwe für den Weltgebetstag 2020 ausgesucht, der weltweit am Freitag, 6. März gefeiert werden wird. Sie haben den Bibeltext aus dem Johannes-Evangelium (Johannes 5, 2-9a) zur Heilung eines Gelähmten ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu dem Kranken. Die Frauen des Weltgebetstags-Komitees in Simbabwe wollen mit ihrem Motto dazu aufrufen, die Perspektive zu wechseln, persönliche und gesellschaftliche Veränderung als Chance zu begreifen und neue Wege zu gehen.

Die Autorinnen der Gottes-dienstordnung 2020 wissen wovon sie schreiben, denn ihre Situation in dem krisengeplagten
Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut. Überteuerte Lebensmittel, hohe Benzinpreise und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben. Nach wie vor sind Frauen stark benachteiligt. Oft werden sie nach dem Tod ihres Mannes von dessen Familie vertrieben, weil sie nach traditionellem Recht keinen Anspruch auf das Erbe haben, auch wenn die staatlichen Gesetze das mittlerweile vorsehen.

Dass Menschen in Simbabwe aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, ist nicht neu: Viele Jahre hat die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Großbritannien gekämpft, bis sie 1980 das Ziel erreichte. Doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, etablierte ein autoritäres Herrschaftssystem. Erst 2017 wurde Mugabe nach 37 Jah- ren Präsidentschaft durch einen Militärputsch abgelöst. Seit dem Jahr 2000 leidet die Bevölkerung unter einer Wirtschaftskrise. Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption und Misswirtschaft und verfehlte Reformen. Bodenschätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere. Auch der Klimawandel hinterlässt seine Spuren in dem Land im südlichen Afrika: Durch den Tropensturm „Idai“ starben rund 300 Menschen in Simbabwe, Tausende haben alles verloren, Straßen und Gebäude in der betroffenen Region sind komplett zerstört.

Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte und gehen. Durch den Weltgebetstag wird den Frauen und Mädchen, die aufstehen und gehen wollen, weltweit geholfen. In Bulawayo, im Südwesten von Simbabwe, setzt sich zum Beispiel das vom Weltgebetstag unterstützte Creative Centre for Communication and Development (CCCD: Kreativzentrum für Kommunikation und Entwicklung) für die Stärkung von Frauen und Mädchen durch die kreative Nutzung von Medien ein. Bei CCCD lernen Frauen und Mädchen Computer effektiv zu nutzen und sich mit journalistischen Methoden für Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen. Sie gestalten eigene Beiträge, erzählen ihre Geschichte und sprechen für sich selbst. Damit wehren sie sich gegen Fremdbestimmung und Diskriminierung. CCCD ist zu einer Anlaufstelle besonders für junge Frauen geworden, die aktiv werden und ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen – Simbabwes Frauen und Mädchen stehen auf und für ihre Rechte ein!

Über Länder- und Konfessions- grenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen in Kirche und Gesellschaft. Allein in Deutschland werden am Weltgebetstag hunderttausende Menschen die Gottesdienste und Veranstaltungen besuchen. Auch Sie sind herzlich eingeladen, zu diesem besonderen Gottesdienst am Weltgebetstag, den wir am Freitag, den 6. März 2020 in der evangelisch-lutherischen Kirche in Hoisbüttel, An der Lottbek 22, feiern wollen.

Der Gottesdienst beginnt um 19 Uhr (ab 18.30 Uhr musikalische Einstimmung und Einsingen der Lieder) – Steh auf und komm!

Mit den slowenischen Frauen möchten wir dann alle, Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche herzlich einladen, zum weltweit gefeierten ökumenischen Gottes-dienst am Weltgebetstag, den wir am

Anke Grot.

Aus dem Kirchengemeinderat

Auch was altert, kann erneuert werden…

Die Fusion zwischen den Kirchengemeinden Wohldorf-Ohlstedt, Lemsahl-Mellingstedt und Bergstedt konkretisiert sich allmählich. Auf einer gut besuchten Gemeindeversammlung am 10. September haben wir die Gemeinde darüber informiert. Es konnten Anfragen gestellt und Bedenken geäußert werden. Insgesamt wurde das Anliegen von den Anwesenden interessiert und wohlwollend aufgenommen. Inzwischen wurde eine Steuerungsgruppe gebildet, die die konkrete Umsetzung dieser Fusion planen soll. Für die Kirchengemeinde Bergstedt sind Doris Wetzig, Eckhard Möller und Pastor Tockhorn in dieser Steuerungsgruppe vertreten. Sie entwickelt nun im Gespräch mit den Mitarbeitenden, wie eine neue gemeinsame Gemeinde an den drei vorhandenen Standorten gleitet und organisiert werden kann, damit sie nahe bei den Menschen ist und gleichzeitig im großen Rahmen – auch mit den Nachbargemeinden – gut arbeiten kann. Die Gespräche mit den Nachbargemeinden finden in einer sehr angenehmen Atmosphäre statt, die Lust macht unsere neue Gemeinde zu entwickeln.

So wie eine Gemeinde von Alterung und Erneuerung fortwährend betroffen ist, so sind es offenbar auch deren Gebäude.

Bevor man eine Aufgabe fertig hat, sind zwei neue da. Die diesjährige Gebäudekontrolle hat Sanierungsbedarf am Kirchturm offenbart. Mauerwerk und Fachwerk sind unterschiedlich arbeitende Materialien. Auch Dachanschlüsse und Fenster sind zu nachzuarbeiten. Die Maßnahme wird von langer Hand geplant und kann erst in 2021 beginnen. Sie dauert ca. vier Monate im Sommer. Vorher sind Spenden und Fördergelder zu sammeln und Genehmigungen einzuholen, sowie alle „Nutzer“ auf einen eingerüsteten Kirchturm einzustimmen. Vorher dichten wir nochmal kurz fast sämtliche Dächer nach und decken eine Seite des Chorsaaldachen neu. Sich nur um die Neuvermietung des Pastorats zu kümmern wäre ja auch nicht genug gewesen…

Der große historische Leuchter in der Mitte unserer Kirche ist im Moment etwas „schmaler“ geworden. Das liegt daran, dass mehrere Arme gebrochen sind. Z.Zt. werden diese restauriert, damit unser Leuchter möglichst bald wieder mit allen seinen Armen leuchten kann.

Peter-Christian Ochs

Richard Tockhorn

ABENDGOTTESDIENST IN BERGSTEDT SEIT FAST EINEM JAHR

Üblicherweise feiern wir seit Januar 2019 den Gottesdienst einmal im Monat am Abend um 18 Uhr. In der Regel ist es der letzte Sonntag im Monat. Die genauen Termine werden rechtzeitig vorher im Gemeindebrief veröffentlicht. Warum Abendgottesdienst?

Wir wollen Menschen, denen die übliche Gottesdienstzeit (morgens ab 9.30 Uhr) zu früh ist – man will ja auch mal ausschlafen und ausgiebig frühstücken – die Gelegenheit geben, an einem Gottesdienst teilzunehmen.

Wir haben diesem Gottesdienst ein anderes Format gegeben. Damit soll er für viele Menschen interessanter und ansprechender sein. Der Abendgottesdienst enthält alle Elemente, die für einen Gottesdienst unverzichtbar sind: Gebet, Vaterunser, Glaubensbekenntnis und Segen. Wir orientieren uns hier aber nicht an dem liturgischen Kalender, sondern stellen selbst gewählte – sehr unterschiedliche – Themen in den Mittelpunkt. Solche Themen waren u.a.:

Wider das Vergessen (am Tag der Befreiung von Auschwitz), Religiöse Elemente in der Popmusik der 80er Jahre, Die Schöpfung; Naturwissenschaft und Glaube.
Der Abendgottesdienst wird vorbereitet – und häufig auch durchgeführt – von den Mitgliedern des Gottesdienstausschusses. Gelegentlich werden betroffene Menschen oder Experten zu den einzelnen Veranstaltungen hinzu gebeten. Dank der engagierten Mitarbeit unserer Kantorin ist die Musik immer ein wichtiges und sehr bereicherndes Element in diesen Gottesdiensten. Allen Mitgliedern des Gottesdienstausschusses bereitet diese Arbeit sehr viel Freude. Und dies sicherlich nicht zuletzt, weil wir mit großer Dankbarkeit den Abendgottesdienst als einen Erfolg bezeichnen können. Die Anzahl der Gottesdienstbesucher ist gleichbleibend recht hoch.

Und deshalb soll es weitergehen! Bislang geplante Themen für 2020 sind unter anderen:
Medien: technischer Fortschritt oder moderne Sklaverei, Ersatz-Religionen: Fitness, Esoterik, Schlankheitswahn… Besondere Frauenfiguren in der Bibel, Kirche und Kunst.

Für alle, die Ideen für weitere Themen haben und wer Zeit und Lust hat, hier mitzuarbeiten:
das Vorbereitungsteam freut sich auf weitere Mitwirkende. Einfach bei Pastor Tockhorn ((604 91 66), im Kirchenbüro ((604 91 56) oder bei Eckhard Möller ((604 97 72) Bescheid sagen.

Eckhard Möller

Wir schmücken den Weihnachtsbaum in der Kirche

Wir bereiten uns gemeinsam auf das Weihnachtsfest vor. Traditionell wird in unserer Kirche am 4. Advent das Weihnachtsspiel im Gottesdienst voraufgeführt. Auch in diesem Jahr soll anschließend wieder der Weihnachtsbaum in unserer Kirche festlich geschmückt werden. Dazu sind alle jungen und älteren Menschen eingeladen.

Im Anschluß gibt es noch eine Suppe im Gemeindehaus und dann kann der Heilige Abend kommen…

 

Richard Tockhorn

Anmeldung zum Konfirmandenunterricht 14. bis 16. Januar 2020

Konfirmandenunterricht ist die Vorbereitung junger Menschen auf die Konfirmation, die eigenverantwortliche Bestätigung der Taufe. Jugendliche sollen erfahren, wozu sie sich bekennen, wenn sie die Konfirmationsfrage mit ihrem eigenen „Ja, mit Gottes Hilfe“ beantworten. Jugendliche, die noch nicht getauft sind, empfangen die Taufe im Laufe der Konfirmandenzeit. In unserer Region – bestehend aus den drei Kirchengemeinden in Bergstedt, Hoisbüttel und Volksdorf (Kirchen St. Gabriel und Rockenhof) – werden vier unterschiedliche Modelle des Konfirmandenunterrichts angeboten. Der Konfirmandenunterricht beinhaltet bei uns wie in allen Gemeinden der Nordkirche mindestens sechzig Unterrichtsstunden und dauert zwischen einem und zwei Jahren. Zu allen Modellen des Konfirmandenunterrichts in unserer Region gehören mindestens 12 Gottesdienstbesuche und die Teilnahme an bzw. die Mitarbeit bei 10 Veranstaltungen der Gemeinde- bzw. Jugendarbeit. Folgende Modelle bieten wir an:

  1. Das jährlich stattfindende KonfiCamp

mit folgenden Bestandteilen: Beginn jährlich im Mai, Ende im Mai des darauf folgenden Jahres, zwei Unterrichtstage vor dem Camp, elf Camp-Tage in einem Zeltdorf auf Fehmarn (2020 vom 29. Juni BIS 9. Juli 2020), vier Unterrichtstage nach dem Camp, sozialdiakonische Projektbesuche und ein Vorstellungsgottesdienst. Der KonfiCamp-Unterricht wechselt zwischen den Standorten Bergstedt und Volksdorf-Rockenhof.

In der Regel nehmen am KonfiCamp zwischen 100 und 120 Konfis teil. Rund 40 ehrenamtliche Teamerinnen und Teamer arbeiten hier mit. Von hauptamtlicher Seite verantworten das KonfiCamp-Modell Pastorin Gabriele Frietzsche sowie die Jugendpädagogin Marion Komm und eine weitere Fachkraft.

  1. Der Unterricht am Sonntag

mit folgenden Bestandteilen: Beginn jährlich im Mai, Ende im Mai des darauf folgenden Jahres, über ein Jahr an vierzehn bis fünfzehn Sonntagen beginnend mit dem 11-Uhr-Gottesdienst in St. Gabriel (Volksdorf). Außerdem gehören ein Vorstellungsgottesdienst und eine Wochenendfreizeit dazu.

Bei diesem Modell können maximal 50 Konfis teilnehmen. Es wird von Pastorin Cornelia Gentzsch verantwortet, die von einem Ehrenamtlichenteam unterstützt wird.

  1. Vierstündiger Unterricht am Freitagnachmittag

mit Pastor Richard Tockhorn und Eltern im Gemeindehaus Bergstedt über ein Jahr etwa einmal im Monat (von 16 bis 20 Uhr). Dazu kommen zwei Wochenendfreizeiten und ein
Vorstellungsgottesdienst sowie der Taufgottesdienst für noch nicht getaufte Kinder in der Osternacht. Bei diesem „Dialog-Modell“ sind die Eltern gebeten, als Teamer in der Kleingruppenarbeit
mitzuwirken. Jedes Elternhaus sollte mindestens an einem Freitag oder bei einer Freizeit teilnehmen. Dies wird in einem gemeinsamen Treffen vorbereitet. So können die Eltern sich selbst mit den Inhalten des Konfirmandenunterrichts neu beschäftigen, und es kommt zu einem interessanten Dialog zwischen Jugendlichen und Erwachsenen. Beginn jährlich im Mai und Ende im Mai des darauffolgenden Jahres. Es können maximal 40 Jugendliche teilnehmen.

  1. Der klassische wöchentliche Unterricht

Beginn jährlich im September, Ende im Mai des übernächsten Jahres. Nächster Kursbeginn ist vor den Sommerferien. Einmal die Woche (natürlich nicht in den Schulferien) treffen sich die Konfis am Mittwoch von 17.00 bis 18.30 Uhr in der Kirchengemeinde Hoisbüttel. Außerdem gibt es ein bis zwei Wochenendfahrten und einen Vorstellungsgottesdienst an einem Sonntag. Verantwortlich ist Pastor Ralf Weisswange, auch er wird von einem ehrenamtlichen Team unterstützt. Hier können maximal 40 Konfis teilnehmen.

ANMELDUNG

Jugendliche, die bis zu den Sommerferien 2021 vierzehn Jahre alt werden, können sich vom 14. bis 16. Januar 2019 jeweils in der Zeit von 16 bis 19 Uhr in den Gemeindehäusern in Bergstedt, Hoisbüttel und Volksdorf für die einjährigen Modelle (KonfiCamp-, Sonntag- und Freitagunterricht) anmelden. Für den zweijährigen wöchentlichen Unterricht erfolgt die Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt in Hoisbüttel.

Die Anmeldung erfolgt für alle Modelle zur Erfassung zunächst im Internet: zum Anmeldeformular hier klicken und durch persönliches erscheinen. Das Formular ist im Internet auszufüllen, auszudrucken und zugleich an die Gemeinde zu senden, so dass wir alle nötigen Daten erhalten und auch – durch Mitbringen des ausgedruckten Formulars und der erforderlichen Unterlagen (Geburtsurkunde und ggf. Taufschein) bei der persönlichen Anmeldung – überprüfen können.

Auch können Fragen nach dem geeigneten Modell besser im direkten Kontakt geklärt werden.

Achtung:

Besonders für das KonfiCamp können wir in Zukunft keine Nachmeldungen nach dem 29.2.2010 mehr berücksichtigen, weil unsere Planungen für das Camp eine sichere Basis benötigen. In der Vergangenheit haben wir das freizügiger gehandhabt, es hat sich aber herausgestellt, dass wir ab Februar belastbare Zahlen brauchen, um das Camp in guter Weise durchführen zu können.

 

Gemeindebriefe verteilen – Wer hat Lust?

Wer bringt eigentlich den Gemeindebrief? Ja, wer eigentlich? Die Heinzelmännchen oder der Briefträger?

Weder noch, es sind viele freundliche Menschen, die viermal im Jahr durch Bergstedt traben und Ihnen den Gemeindebrief in den Briefkasten stecken. Vorher allerdings sitzen die fleißigen Mitglieder des Redaktionsteams vor den 5.000 Gemeindebriefen und sortieren.

Altersbedingt werden nun die Verteiler immer weniger, so dass einige Straßen schon jetzt nicht mehr bedient werden können. Sollten Sie Lust haben, eine Straße, z.B. Teile der Bergstedter Chaussee, den Schäferredder, den Bocksberg oder eine andere zu übernehmen und so z.B. Ihren Stadtteil besser kennenzulernen, so melden Sie sich doch bitte im Kirchenbüro unter Tel.: (604 91 56). Vielen Dank.

Ute Roitzsch

BERGSTEDTER STERNENGLANZ

Die IG Bergstedt und der Heimatring haben im vergangenen Jahr zur Aktion „Bergstedter Sternenglanz“ aufgerufen. Da wir in Bergstedt keine „Geschäftsstraße“ haben wie in anderen Stadtteilen, ist eine gemeinsame Adventsbeleuchtung schwierig. Aber bei uns kann an möglichst vielen Häusern geschäftlich aber auch privat in der Adventszeit ein Stern leuchten. So verbinden sich die Menschen in Bergstedt und setzen ein Zeichen für Licht in der dunklen Zeit und bringen damit etwas vom Sinn der Adventszeit zum Ausdruck.

Sie sind herzlich eingeladen, sich auch in diesem Jahr daran zu beteiligen. Das kann ein Herrenhuter Stern, aber auch ein anderer wettertauglicher leuchtender Stern sein. Es ist schön, in der Adventszeit dann durch die Bergstedter Straßen zu gehen und an vielen Häusern einen solchen Stern zu sehen.
Auch an der Bergstedter Kirche wird wieder der Stern zu sehen sein.

Sterne zu kaufen gibt es auch auf dem Bergstedter Feierabendmarkt oder beim Kaufhaus Hillmer.

Bitte lassen Sie die Sterne erst in der Adventszeit leuchten (frühestens ab dem 25. November und gerne bis zum 6.1. So beleuchten sie die gesamte Advents- und Weihnachtszeit.

Richard Tockhorn