Hoffnungsläuten – Innehalten und Beten am Mittag

 

Halte inne, denk an das, was dich tröstet und stärkt. Bitte für die Menschen, die Kraft brauchen!

Die Bischöfinnen und Bischöfe der Nordkirche rufen zu einer nordkirchenweiten Aktion auf. In ganz Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen mittags um 12 Uhr die Glocken läuten, als Zeichen der Hoffnung in schwerer Zeit.

Glocken rufen Christen seit vielen Jahrhunderten zum Gebet. In dieser Zeit können sie zum Erinnerungsruf für alle werden, sich einmal am Tag Zeit zu nehmen, um in sich zu gehen und neue Hoffnung und Kraft zu schöpfen.

Die Glocken erinnern: Es ist an der Zeit, sich zu besinnen auf das, was tröstet und stärkt und uns weiterträgt angesichts dieser globalen Krise.

Es ist gut, ein Ritual zu haben, das uns erinnert: Wir gehören zusammen! Das uns fragt: Was ist jetzt wichtig?

Glocken erreichen die Ohren und Herzen sehr vieler Menschen auch bei Ausgangsbeschränkungen; auch, wenn sie einsam in Pflegeheimen und Krankenhäusern liegen; auch, wenn sie allein in ihren Wohnungen sitzen. Sie wollen Verbundenheit stärken, Trost und Hoffnung spenden.

Die kürzeste Definition von Religion ist: Sich zurückbinden an das, was trägt und hält!

Weitere Informationen:  http://aktuell.nordkirche.de/

#hoffnungsläuten

ABSAGE VON GOTTESDIENSTEN UND VERANSTALTUNGEN

In den evangelischen Kirchen im Norden werden vorerst keine Gottesdienste stattfinden. Somit folgen wir den staatlichen und kirchlichen Anweisungen und Handlungsempfehlungen,um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, so gut es geht.

Zum persönlichen Gebet oder auch einem persönlichen Gespräch mit dem Pastor/der Pastorin werden wir sonntags von 15-17 Uhr für Einzelpersonen die Kirche geöffnet halten. Die aktuelle Predigt wird ausliegen.

Alle Gottesdienste werden ab sofort bis mindestens Ende April abgesagt. Das gilt auch für die Konfirmationen im April, die Gottesdienste am Gründonnerstag und Karfreitag und die Ostergottesdienste. Das fällt uns besonders schwer, aber wir werden Sie auf der Internetseite unserer Gemeinde auch in dieser Zeit mit geistlichen Worten begleiten. Schauen Sie immer mal wieder herein.

Hinsichtlich Taufen, Trauungen und Trauerfeiern sprechen Sie bitte mit dem zuständigen Pastor/der zuständigen Pastorin. In der Kirche können sie vorerst leider nicht stattfinden.

Auch alle anderen Veranstaltungen fallen bis mindestens Ende April aus (Chöre, Konfirmandenunterricht, Seniorenkreise, Kaffeeklappe, Cafe International, Lichtspiel im Kirchspiel…)

Trotz alledem rücken wir innerlich zusammen, auch wenn wir äußerlich Abstand halten sollten.

Nutzen Sie die Möglichkeiten des Gottesdienstes z.B. im Fernsehen jeden Sonntag im ZDF um 9:30 Uhr. Sie werden im Wechsel zwischen evangelischen und katholischen Gottesdiensten gesendet. Auch da werden wir uns der ökumenischen Verbundenheit stärker bewusst.

Auch gibt es die Möglichkeit, jeden Sonntag um 10 Uhr einen Radiogottesdienst zu hören auf NDR. Dieser findet ebenfalls im Wechsel zwischen katholischen und evangelischen Gottesdiensten statt. Das Programm hierzu finden Sie unter dem Link:  NDR Radiokirche

Bitte denken Sie an ältere Bekannte und Nachbarn, die vielleicht Hilfe beim Einkauf brauchen, um sich nicht so sehr den Begegnungen auszusetzen und fragen Sie nach, ob Hilfe sinnvoll/erwünscht ist.

Das Kirchenbüro ist vorerst geschlossen, Telefonisch und per Mail bleiben wir aber erreichbar:

Kirchenbüro (Dörte Wenker): 040-6049156 (Mo von 9-12 Uhr und Do. von 12-17 Uhr)
info@kirchebergstedt.de

Pastor Richard Tockhorn: 040-6049166 (unabhängig von Öffnungszeiten)
pastor.tockhorn@kirchebergstedt.de
Sprechen Sie ggf. auf den Anrufbeantworter. Wir rufen Sie dann zurück.

ANDACHT: Laufen, einfach mal laufen!

 

Heute morgen ist es soweit: Ich raffe mich auf und entschließe mich, zu joggen. Es ist bei mir sehr, sehr lange her, dass ich mich auf diese Weise bewegt habe. Eine alte Hose habe ich noch gefunden und sogar eine leichte, schrill gelbe Jacke, so eine, wie sie alle haben (ich hatte sie mir vor Jahren mal gekauft, aber nie angezogen). Und Laufschuhe besitze ich sogar auch. Nur wo sind die Kopfhörer? Die braucht man doch zum Laufen. Ich suche verzweifelt im ganzen Haus und finde nirgendwo welche. Ich denke, vielleicht ist es gut, keine Musik zu hören.

So ausgestattet, trete ich vor die Tür. Die Luft ist kälter, als ich erwartet hatte. Ein eisiger Wind weht um meine Nase. Ich zieh die Kapuze höher, schließe den Reißverschluss und laufe los. Ganz langsam, einen Schritt vor den anderen, ich bin nicht im Training. Ich atme tief ein und aus und spüre den Sauerstoff, der sich in meinen Lungen ausbreitet. Mir fällt ein: „Gott gab uns Atem, damit wir leben, er gab uns Augen, dass wir uns sehn. Gott hat uns diese Erde gegeben, dass wir auf ihr die Zeit bestehn.“ (Ev. Gesangbuch 432) Den Atem, den Gott mir geschenkt hat, zu empfinden, ist wohltuend.

Es ist ganz ruhig draußen, keine Flugzeuge wie sonst am Morgen, die über unser Haus donnern, eine tiefe Stille macht sich breit. Ich sehe in die Bäume, die sich im Wind biegen und noch kein Laub tragen. Ja, wir müssen die Zeit bestehn. DIESE Zeit. Gott hat uns versprochen, da zu sein. Ich will es glauben. Und diese Zusage in mein Herz lassen.

Meine Füße tragen meine vorsichtigen Schritte. Mein Weg führt mich hinaus. Mein Atem wird schneller. Es strengt mich an. Ich bin ungeübt. Dennoch – es geht. Ich laufe langsam weiter, dann kommt der Waldweg. Er federt meinen Schritt ab, die braune Erde zeigt mir, worauf ich stehe. „Gott hat uns diese Erde gegeben.“ Ich atme in die Stille des Waldes und frage mich, ob die Natur wohl weiss, was gerade geschieht auf der Welt? Ob sie sich freut über die Ruhe? Aber ich beschließe, meine Gedanken wegzuschieben. Die Sorgen sind zu groß. Ich atme weiter. Das zaghafte Zwitschern der Vögel höre ich. Auch für sie ist es kalt. Ob sie genug Futter haben? Ach, schon wieder kommt eine Sorge in mir auf.

Zunächst begegnet mir niemand. Ich mache Halt an der Alsterbrücke. Die Bäume tragen Knospen, das Grün funkelt durch. Aber noch ist alles kahl. Der Wind hat nachgelassen hier unter an der Alster. In mir kommen Heimatgefühle hoch. Schon über 10 Jahre lebe ich hier. Ich bin dankbar. Hier zu sein.
Die Alster fließt, schlängelt sich braun durch ihr Flussbett, die Bäume stehen im Wasser, keine Wurzel ist zu sehen. Ach ja, denke ich, es hatte in letzter Zeit viel geregnet. Das war noch vor Corona. Das hatte ich schon fast vergessen. Jetzt ist mein Leben bestimmt von der Angst vor dem Virus. Ich sorge mich um meine alte Mutter, die sich ganz zurück zogen hat. Ob sie es schaffen wird? Ich spüre die Liebe, die ich für sie empfinde. Ich bete zu Gott darum, dass sie das jetzt überlebt.

Ich laufe wieder. Weiter an der Alster entlang zum Haselknick. Dort wo wir im Mai Himmelfahrt feiern. Wo viele Menschen zusammen kommen, um Gott zu loben und um ihm unter freien Himmel, die Ehre zu geben. Erinnerung kommt in mir auf.
Der Berg strengt mich an. Ich bin wirklich nicht geübt. Allmählich kommen mir andere Joggende entgegen. Wir halten Abstand. Sie sind viel besser als ich. Versunken in sich hängen auch sie ihren Gedanken nach.

Viele Äste liegen quer. Der Winter hat hier noch Spuren hinterlassen. Die ersten Anemonen fangen an zu blühen. Wie kräftig sich die kleinen Stiele mit den zarten weißen Blüten der Sonne entgegen strecken. Es rührt mich, diese beharrliche Kraft der Natur zu sehen. Beim Propheten Jesaja heißt es: „Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf.“ (Jesaja 43,19)

Ich beschließe, zurück zu laufen. Ich will es beim ersten Mal nicht übertreiben.

Beim Laufen komme ich zu mir selbst. Ich spüre, vieles ist ungewiss in diesen Tagen. Wie lange geht es so weiter? Schaffen wir es in der Familie ohne zu streiten? Auch bei uns zuhause liegen die Nerven blank. Eigentlich lachen wir viel, aber im Moment nur mehr übereinander als miteinander. Ich frage mich, können andere es besser?

Ich laufe zur Kirche. Sie ist für mich Heimat. Ein schöner Ort der Einkehr. Auch hier ist alles still. Dort wo sich unsere Gruppen und Chöre treffen, ist niemand. Ich setzte mich ans Klavier und spiele: „Nada te turbe, nada tespante. Quien a Dios tiene nada le falta. Solo Dios basta.“ „Nichts beunruhige mich, nichts ängstige dich: Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.“ (Teresa von Avila)

Die Töne zu hören, beruhigt mich. Gott kennt unsere Ängste, er hat das Moll geschaffen… er weiss, was uns fehlt. Seiner Gegenwart möchte ich in diesen Tagen gewiss sein.

Pastorin Susanne von der Lippe

Gartentruppe in Zeiten des Coronavirus

Leider sind auch die Gartentage bis auf Weiteres abgesagt. Stattdessen haben wir als Notfallmaßnahme angedacht, freiwillig einzeln zu arbeiten, wann jemand kann und mag – falls jemand Stubenkoller bekommt. Wenn dem so ist, bitten wir um eine kurze Meldung unter findus-hh@t-online.de oder Tel. 604 75 49.

Herzlichen Dank!

Friedrich und Ingrid Prager

ACHTUNG! Telefonische Bürozeiten: Mo 9-12 Uhr und Do, 12-17 Uhr

Das Gemeindebüro ist auf in der momentanen Situation nur telefonisch erreichbar zu den o.g. geänderten Öffnungszeiten, zwar nur an zwei Tagen, dafür aber deutlich länger.

Bitte übermitteln Sie uns Ihre Anliegen telefonisch oder per e-mail an buero@kirchebergstedt.de.

Pastor Tockhorn können Sie jederzeit in allen seelsorgerischen oder sonstigen Fällen telefonisch erreichen. Manchmal liegt einem in dieser schweren und chaotischen Zeit etwas am Herzen und man braucht da jemand.

 

ABGESAGT: Café International

Schweren Herzens haben wir uns entschlossen, das Café International erst einmal bis auf weiteres abzusagen. Bitte informiert alle, die ihr kennt, damit niemand von verschlossener Tür steht.

Sobald wir das Café wieder eröffnen, findet ihr die Infos auf der Hoempage

 

Pfarrsprengel und Fusion der Regionen

Die drei Kirchengemeinden Lemsahl-Mellingstedt, Wohldorf-Ohlstedt und Bergstedt haben zu Beginn diesen Jahres die Bildung eines Pfarrsprengel beim Kirchenkreis Hamburg Ost beantragt. Es ist ein weiterer Schritt einer engeren Zusammenarbeit der drei Kirchengemeinden im Oberen Alstertal.  Das bedeutet, dass die Lemsahler Pastorin, der Ohlstedter Pastor und der Bergstedter Pastor auch für die anderen Gemeinden mitverantwortlich sind, dort Gottesdienste halten, Amtshandlungen übernehmen und in allen Kirchengemeinderäten Mitglied sind. Wann dieser Pfarrsprengel in Kraft tritt, steht zur Zeit noch nicht fest. Es wird aber in den nächsten Monaten sein.

Es wird angestrebt, die Zusammenarbeit zu verstärken und unterschiedliche Schwerpunkte für die einzelnen Pastoren und die Pastorin zu entwickeln. Auch die anderen Pastor*innen in der neuen großen Region werden Schwerpunkte in ihrer Arbeit ausbilden. Der eine kümmert sich um die älteren Menschen, die andere um Jugendliche, die dritte um Familien, Kindergärten und Taufen und so weiter.  Der Kirchenkreis Hamburg Ost hat beschlossen, die Regionen 1 (Duvenstedt, Lemsahl-Mellinsted, Tangstedt und Wohldorf-Ohlstedt) und 3 (Bergstedt, Hoisbüttel, Volksdorf) zu einer großen Region zu verschmelzen. Möglich ist, dass dem Pfarrsprengel eine neue Pfarrstelle zugeordnet wird.

Um diesen Prozess so effektiv wie möglich zu gestalten, werden wir Beratung und Coaching in Anspruch nehmen müssen. Bislang war jede*r Pastor*in für ihre Gemeinde zuständig, in Zukunft wird das anders sein.

Aber es wird ein gutes Modell sein, um den künftigen Pastor*innen-Mangel aufzufangen. Denn unser Stadtteil brauchen auch in Zukunft ausstrahlende kirchliche Arbeit – davon sind wir überzeugt.

Susanne von der Lippe

Unsere Gartentruppe – Dank und Aufruf!

Noch gibt es auf dem Freigelände um die Kirche nicht so viel zu tun. Zeit, „danke!“ zu sagen an die vielen Freiwilligen, die helfen, es zu pflegen: 2019 waren das 19 Erwachsene, die zu den 10 Gartentagen kamen, wenn es ihre Zeit ermöglichte, dazu bis zu 6 Kinder und mehrere Mitglieder des Pfadfinderstammes BAPU. Erstmalig kamen auch einige Konfis, um ihre „Sozial-Stempel“ zu erarbeiten, und einige hatten so viel Spaß, dass sie mehrmals kamen und Eltern oder Geschwister mitbrachten.

Dabei wurde Rasen gemäht, ein Bauerngarten angelegt, die Dachrinnen und das Ehrenmal gereinigt, es wurden Büsche beschnitten, Totholz entfernt und Bäume gefällt – also alles, was auf einem großen Grundstück mit vielen ehrwürdigen Bäumen und Pflanzen so „anfällt“ (auch wortwörtlich). Die größte Arbeit ist das Beseitigen des Herbstlaubs. Insgesamt waren es über 900 Arbeitsstunden, die diese Gruppe der Gemeinde geschenkt hat und die an Firmen zu vergeben nicht bezahlbar gewesen wären.

Damit das Ganze fröhlich wird, kommen das Klönen bei der Kaffeepause und während des Mittagessens nicht zu kurz.

Haben ihr Lust gekriegt? Dann kommt doch vorbei an den ersten Terminen der neuen Gartensaison:

Sonnabends am 28.3., 25.4. , 9.5. und 6.6., jeweils 9.30 – ca. 13.30 h.

Treffpunkt ist vor der Garage am Gemeindehaus; Gartengeräte sind vorhanden. – Damit genug zu essen da ist, bitten wir um eine kurze Meldung unter findus-hh@t-online.de oder Tel. 604 75 49. Wir freuen uns auf euch!

Friedrich und Ingrid Prager

ABENDGOTTESDIENST IN BERGSTEDT SEIT FAST EINEM JAHR

Üblicherweise feiern wir seit Januar 2019 den Gottesdienst einmal im Monat am Abend um 18 Uhr. In der Regel ist es der letzte Sonntag im Monat. Die genauen Termine werden rechtzeitig vorher im Gemeindebrief veröffentlicht. Warum Abendgottesdienst?

Wir wollen Menschen, denen die übliche Gottesdienstzeit (morgens ab 9.30 Uhr) zu früh ist – man will ja auch mal ausschlafen und ausgiebig frühstücken – die Gelegenheit geben, an einem Gottesdienst teilzunehmen.

Wir haben diesem Gottesdienst ein anderes Format gegeben. Damit soll er für viele Menschen interessanter und ansprechender sein. Der Abendgottesdienst enthält alle Elemente, die für einen Gottesdienst unverzichtbar sind: Gebet, Vaterunser, Glaubensbekenntnis und Segen. Wir orientieren uns hier aber nicht an dem liturgischen Kalender, sondern stellen selbst gewählte – sehr unterschiedliche – Themen in den Mittelpunkt. Solche Themen waren u.a.:

Wider das Vergessen (am Tag der Befreiung von Auschwitz), Religiöse Elemente in der Popmusik der 80er Jahre, Die Schöpfung; Naturwissenschaft und Glaube.
Der Abendgottesdienst wird vorbereitet – und häufig auch durchgeführt – von den Mitgliedern des Gottesdienstausschusses. Gelegentlich werden betroffene Menschen oder Experten zu den einzelnen Veranstaltungen hinzu gebeten. Dank der engagierten Mitarbeit unserer Kantorin ist die Musik immer ein wichtiges und sehr bereicherndes Element in diesen Gottesdiensten. Allen Mitgliedern des Gottesdienstausschusses bereitet diese Arbeit sehr viel Freude. Und dies sicherlich nicht zuletzt, weil wir mit großer Dankbarkeit den Abendgottesdienst als einen Erfolg bezeichnen können. Die Anzahl der Gottesdienstbesucher ist gleichbleibend recht hoch.

Und deshalb soll es weitergehen! Bislang geplante Themen für 2020 sind unter anderen:
Medien: technischer Fortschritt oder moderne Sklaverei, Ersatz-Religionen: Fitness, Esoterik, Schlankheitswahn… Besondere Frauenfiguren in der Bibel, Kirche und Kunst.

Für alle, die Ideen für weitere Themen haben und wer Zeit und Lust hat, hier mitzuarbeiten:
das Vorbereitungsteam freut sich auf weitere Mitwirkende. Einfach bei Pastor Tockhorn ((604 91 66), im Kirchenbüro ((604 91 56) oder bei Eckhard Möller ((604 97 72) Bescheid sagen.

Eckhard Möller