photo-Menschen auf Straße

Ich nehme das Gute bei anderen wahr – und sage es ihnen…

Die Online-Andachten habe ich lieb gewonnen, das merke ich besonders jetzt, wo sie urlaubsbedingt ausfallen. Da habe ich mir heute am Sonntagmorgen einen sehr schönen Text zum sonntäglichen Frühstück nochmals angehört. Mein lieber Freund, Friedrich-Karl Völkner, Pastor i. R. spricht über ein alltägliches und doch schnell vergessenes Thema, das Gute bei anderen nicht nur wahrzunehmen, sondern auch auszusprechen.

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Das Fehlen der Online-Andachten macht auch bewußt, wie viel Arbeit dahinter steckt und wie schnell man das Gute als gegeben hinnimmt:

  • die Vorbereitung der Pastoren auf einen doch kurzen Text
  • die Aufnahmen, die nie auf Anhieb klappen, da Lichtverhältnisse, Ton etc. abgestimmt werden müssen
  • das Zusammenschneiden der Filmteile, der Übergang von Musik zu Andacht, die Texte, oft eingespielte Liedtexte zum Mitsingen passend zu platzieren
  • das Hochladen und Schauen, ob alles auch richtig so rüberkommt, wie man sich das wünschte.

Und dann wird es schnell Sonnabend spätabends auf YouTube bereitgestellt, und mir eine Info geschickt, dass alles fertig ist. Und da ich eher eine Lerche bin, wird die Andacht erst Sonntagmorgens auf die Homepage gestellt. Immer noch rechtzeitig und immer wieder zu der Zeit, wann man sie hören will, bereit. Im übrigen, der am wenigsten aufwändige Teil von nur 5 Minuten.

Ich habe noch nicht einmal gefragt, wie viele Stunden, das Aufnahme- und Schneideteam dafür braucht und für diese große Mühe zu danken, damit ich das zu „meiner“ Zeit hören kann.  Dafür wird es nun wirklich Zeit.

Hier ein herzliches Danke an das Team, das jeweils die viele Arbeit macht, bis alles fertig ist. Wir vermissen euch!

Doris Wetzig, Mitglied des Kirchengemeinderats